Das Gedicht „Die Stimme“ über den Rat eines echten Freundes, April 2016, Chemnitz. Carsten Pohl

Die Stimme

Auf so manchen Wegen trage ich gar schwer,
doch müd sind nicht die Beine, die Seele umso mehr.
Das Herz scheint schwer beladen,
die Last verschnürt und fest.
So suche ich vergebens,
wo sie sich lösen lässt.

Auf solch schweren Wegen, finde ich nur Ruh,
lass ich mein Herz erschließen und höre leise zu.
Die Stimme eines Menschen, der mir nah und gut,
die Last gemeinsam tragend, auf meiner Seele ruht.
So öffne Herz und Seele und lass die Stimme rein,
kann sie auf schweren Wege, die eines Freundes sein!

cp

 

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