Das Gedicht “ Fernweh “ über das Gefühl in die Ferne gezogen zu werden und die Sehnsucht nach Abenteuern. August 2017. Carsten Pohl. Chemnitz.

Fernweh

Wo Du nur die Berge siehst,
Sehe ich Geschichten die entstehen
Ich sehe Abenteuer wachsen
Geheime Wege ihre Bahnen ziehen
Wo du das Meer siehst,
Stell ich mir vor an Board zu gehen
Seh mich mit meinem Segel im Wind,
Vor den stürmischen Stimmen fliehen.

Wo Du nur ein Gemäuer wähntest,
Denk ich an Burgen alter Zeit.
Mit Schwert und Pferd durch enge Gassen rauf zur Wacht.
Wo Du nur Wald siehst,
Steht mit warmen Feuer eine Hütte schon bereit.
Wo du nichts hörst,
Vernehme ich die Ferne die mich glücklich macht.

cp

 

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