Das Gedicht “ Regen überall “ über das Nachdenken, das inne halten und das Schauen über den Tellerrand. Juli 2017. Carsten Pohl. Chemnitz.

Regen überall

Ich hab dem Regen gelauscht
Hab die Augen geschlossen
Hab gehört wir er rauscht
Und mich dazu entschlossen
Einmal in mich zu gehen
Und auf Ärger zu pfeifen
Den Stress wegzuwehen
Innerlich zu begreifen
Wie mein Selbst dazu steht
Was um mich passiert
Welche Meinung auch geht
Wer mit Lügen hausiert

Und der Regen erzählt
Jedem der lauscht
Er ist nicht der Der wählt
Er ist nur der Der rauscht
Manchmal wünscht‘ ich es regne überall auf der Welt
Und jeder, ja jeder, zum Lauschen anhält!

cp

 

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