Gedicht „Wie der Wind“ über die Vorstellung etwas Gutes zu bewegen. Mai 2017. Chemnitz. Carsten Pohl

Wie der Wind

Ich wäre gerne wie der Wind.
So könnt‘ ich meinem Herzen folgen.
Völlig frei, des Himmels Kind,
ohne Fesseln, durch die Wolken.

Ich würde jeden Ort bereisen.
Jeden Winkel könnt ich sehen.
Jeden Menschen könnt ich streifen,
Um ihr Wege zu verstehen.

Ich brächt‘ ein Lied der leisen Klänge,
Blätterrauschen, Glöckchenspiel.
Ich würde flüstern in der Menge.
Stürme kennt die Welt zu viel!

In meinem Traum bin ich der Wind.
Und Schönes meist als Traum beginnt!

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Anmerkung: Inspiriert durch ein wunderschönes Gedicht von Julia Engelmann.